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Kolpinghaus Brixen

Das Alte und das Neue Schon seit mehreren Jahren sind die Räume des Theatersaales im Kolpinghaus ungenutzt. Die Gründe liegen teils in ihrer schlechten baulichen Beschaffenheit, teils darin, weil anderweitig in der Stadt Brixen neue Säle gebaut wurden. Der Kolpingsaal hat deswegen seine traditionelle Funktion als Kulturzentrum verloren. Aus diesen Umständen heraus hat die Kolpingfamilie, […]

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Das Alte und das Neue

Schon seit mehreren Jahren sind die Räume des Theatersaales im Kolpinghaus ungenutzt. Die Gründe liegen teils in ihrer schlechten baulichen Beschaffenheit, teils darin, weil anderweitig in der Stadt Brixen neue Säle gebaut wurden. Der Kolpingsaal hat deswegen seine traditionelle Funktion als Kulturzentrum verloren.

Sicht von vorne

Aus diesen Umständen heraus hat die Kolpingfamilie, die das Haus im Eigentum der Pfarrei führt, beschlossen, den ursprünglichen Bestimmungszweck der Räume zu ändern.

Terrasse mit viel Licht

Das Projekt sah die Errichtung einer Residenz für Universitäts-Studenten mit Mensa vor. Das bestehende Gebäude sollte saniert und durch einen Zubau erweitert werden.

Die Vergrößerung war notwendig geworden, da sich die bestehende Kubatur des Theaters als ungenügend bzw.. allein nicht geeignet für den neuen Verwendungszweck erwiesen hat.

Es war Aufgabe der Architekten, den Neubau in der Fallmerayerstraße so zu formen, dass er sich richtig in den Kontext einfügt mit passenden Proportionen. Auf diese Weise steht Altes und Neues parallel nebeneinander, ein jeder für sich mit seiner eigenen Geschichte, jeder mit Merkmalen seiner Zeit, jedoch mit eigenen Werten, eigenen Meinungen; aber beide zusammen vereinen sich zu einem neuen Gleichgewicht und einem neuen Profil.

Die Nähe zum Stadtzentrum und zur neuen Universität sind gute Voraussetzungen für eine solche Struktur: das neue Kolpinghaus ist mit seiner Gesamtkubatur von 12000 m³ zu einer nützlichen und bedeutenden Einrichtung im Zentrum der Stadt geworden.

Das Studentenhaus ist rund um das Atrium gebaut; die Mensa befindet sich im Erdgeschoß, auf den zwei oberen Stockwerken die Wohneinheiten für die Studenten, währenddessen im Attico die Wohnung des Direktors ist. Die Mensa mit offenen und transparenten Fronten lädt zum Eintreten ein und unterstreicht ihren Charakter als Treffpunkt.

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